Säuglinge Osteopathie

„Die Geburt eines Kindes ist wie die Entstehung einer neuen Welt.“

Achim Schmidtmann

Unsere Praxis für Osteopathie Keller & Kreilich bietet Behandlungen für die Kleinsten unter uns an.

Bei den Neugeborenen kann zu jeder Zeit eine osteopathische Behandlung durchgeführt werden. Diese Untersuchung wird ergänzend zu den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Spezielle Weiterbildungen im Bereich der Kinder Osteopathie und unser ausgeprägter Tastsinn ermöglichen es uns ergänzende Informationen zum Gesundheitszustand der Kleinen zu bekommen. Im besten Fall sind keine Auffälligkeiten zu erkennen, wenn doch werden wir uns mit ihnen besprechen und gegebenenfalls ihren kleinen Schatz unmittelbar behandeln.

Wann ist eine Behandlung empfehlenswert?

 

Bei der Geburt wirken viele Faktoren auf wunderbare Art und Weise. Hauptsächlich ist es das Zusammenspiel von Mutter und Kind, die hormonelle Regulation und die verschiedenen Aktionen der Wehen Tätigkeiten. Der menschliche Organismus verfügt in der Regel über sämtliche Fähigkeiten, um all diese Prozesse ohne Schwierigkeiten zu bewältigen.

 

Während der Geburt meistert die Mutter und das Kind große Herausforderungen, was hin und wieder auch ein paar Spuren hinterlässt. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. Die schwere oder Leichtigkeit einer Geburt ist nur ein Punkt, der für sich nicht entscheidend über spätere Probleme ist, selbst dann nicht, wenn Hilfsmitteln, wie beispielsweise die Saugglocke notwendig waren. In unserem Check-Up versuchen wir möglichst viele dieser Faktoren zu berücksichtigen, da nicht nur während der Geburt, sondern bereits in der Schwangerschaft enorme Kräfte auf den kleinen Körper wirken.

Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?

 

Die Privat- und Zusatzversicherungen erstatten meist die Kosten für eine Osteopathie-Behandlung für Säuglinge, gemäß dem abgeschlossenen Tarif. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen die Behandlungskosten. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse über Tarife und erstattungsfähige Leistungen, sowie gegebenenfalls notwendigen Formalien.

Auf den Punkt gebracht:

 

• Wir unterstützen sowohl die Mütter als auch die Säuglinge osteopathisch und begleiten sie beim Start ins neue Leben.
• Bei weiteren allgemeinen oder speziellen Fragen zur Osteopathie für Neugeborene stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen?

 

Die Privat- und Zusatzversicherungen erstatten meist die Kosten für eine Osteopathie-Behandlung für Säuglinge, gemäß dem abgeschlossenen Tarif. Die meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen die Behandlungskosten. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse über Tarife und erstattungsfähige Leistungen, sowie gegebenenfalls notwendigen Formalien.

Wie können sich Beschwerden äußern?

Diese Frage löst bei vielen Müttern, vor allem beim ersten Kind, Verunsicherung aus. Es ist auch nicht einfach zu erkennen, wann ihr Kind Beschwerden hat und ob diese dann auch einer Behandlung bedürfen. Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, Verdauungsprobleme, Schlafprobleme und Unruhe, bevorzugte Haltungen oder gar Verformungen des Kopfes, können, müssen aber noch nicht auf ein Problem hindeuten. Gerne werden wir mit ihnen, individuell für ihr Kind, die Auffälligkeiten besprechen und nach einer Untersuchung das weitere Vorgehen abstimmen.

Bitte bringen Sie den Mutterpass und das Vorsorgeuntersuchungsheft zum Termin mit.

Telefon 0211.58 58 640

Mobil 0173.41 92 585

HINWEIS:

Wegen des hohen Schutzgutes der Gesundheit des Einzelnen und unseres Anspruchs an die Richtigkeit und Klarheit der hier getroffenen Aussagen weisen wir darauf hin, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich keine Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen können. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nur in einigen Bereichen besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d. h. evidenzbasierte Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirkung belegen. Wir betrachten den jeweiligen Einzelfall, bei dem mitunter auch bei den aufgeführten Anwendungsbeispielen eine osteopathische Behandlung nicht angezeigt sein kann.